Microsoft kommt endlich mit einer Web-Office-Suite

Es gab Gerüchte über einen Microsoft-Web-Office-Suite seit 2006, als Google veröffentlicht seine Web-basierte Office-Anwendung Suite, Text & Tabellen. Generell, Gerüchte haben die Möglichkeit, umgeben von einer Ad unterstützt, Rich-Internet-Anwendung Version von Microsoft Works schlanker Produkt-Suite. Keine dieser flüstert sind gekommen, um etwas, obwohl, und Microsoft-Web-Office-Strategie hat sich zunehmend durcheinander.

Es gibt Office Online, wo Benutzer können Vorlagen für Microsoft Office-Produkte, gibt es für Office Live Workspace, wo Benutzer können und gemeinsame Nutzung von Dateien, gibt es Office Live Small Business, wo kleine Unternehmen können eine Web-Präsenz, und es gibt Groove und SharePoint-, Verbraucher-und Enterprise Produkte (bzw.), mit denen Nutzer zur Zusammenarbeit mit Microsoft-Produkten. Keiner von denen, jedoch ist ein Online-Office-Suite, die an speziell im Wettbewerb mit Google Text & Tabellen.

Heute in Los Angeles bei der jährlichen Microsoft Professional Developers Conference allen, die sich verändert, jedoch. Microsoft angekündigt, dass sie bieten Word, Excel, PowerPoint und OneNote - die Komponenten der Schüler, Studierende und Lehrkräfte Office-Version - als Web-Anwendungen. Das Unternehmen beschreibt den kommenden Web-Office-Suite als "leichte" Version ihres aktuellen Office-Mitglieder, die Kompliment dem Desktop-Versionen und passen in ihrer Vision von Software + Services.

Comments (0) Posted to Allgemein Microsoft 10/28/2008 Edit

Handys ändern Afrikanische Stammesriten

Handys lösen auch im afrikanischen Busch die Buschtrommeln ab! Schade irgendwie, geht damit doch auch eine Kultur verloren. Aber mobile Kommunikation boomt und macht auch vor kulturellen Grenzen nicht halt. Handys für jeden und jeder! Afrikaner vergesen auf die Trommeln

Comments (0) Posted to Kommunikation mobile 10/20/2008 Edit

Das Kommunikationsmodell nach Satir

Virginia Satir, eine amerikanische Familientherapeutin, beschreibt vier Kommunikationsmuster, die auftreten, wenn Menschen auf Spannungen reagieren und dabei ihr Selbstwertgefühl bedroht ist:

  • Beschwichtigen (placate)
    Die andere Person soll nicht ärgerlich werden. Wer auf diese Weise versöhnlich ist, spricht einschmeichelnd, versucht zu gefallen, entschuldigt sich , muß immer jemanden finden, der ihn anerkennt, fordert nichts für sich selbst, der Körper vermittelt die Botschaft "Ich bin hilflos". Grundgefühl: "Ich komme mir wie ein nichts vor, ohne den Anderen bin ich nichts wert."
  • Anklagen (blame)
    Die andere Person soll mich als stark ansehen. Wer anklagt stimmt nicht zu, ist fordernd, sucht die Fehler bei anderen "Wenn du nicht da wärst, wäre alles in Ordnung."; er gibt sich als Diktator und Boss. Die Muskeln sind angespannt, die Stimme ist hart und laut. Grundgefühl: "Ich bin einsam und erfolglos."
  • Rationalisieren (compute)
    Die Bedrohung wird verharmlost, der Selbstwert wird durch große Worte gefestigt. Diese Person ist sehr korrekt und vernünftig, zeigt keine Gefühle Der Körper wirkt ruhig, kühl und beziehungslos; die Stimme ist monoton und trocken; die Worte klingen abstrakt. Das Ideal ist: "Sprich die richtigen Worte, zeige kein Gefühl, reagiere nicht." Grundgefühl: "Ich fühle mich leicht ausgeliefert".
  • Ablenken (distract)
    Die Bedrohung wird ignoriert. Diese Person geht keine wirkliche Beziehung ein, die Worte sind belanglos oder ergeben keinen Sinn. Der Körper ist eckig und weist in verschiedene Richtungen. Innerlich fühlt sich diese Person schwindelig und verschwommen, sie antwortet nie direkt auf eine Frage, das was sie sagt und tut hat keine Beziehung zu dem, was ein anderer sagt und tut. Grundgefühl: "Niemand macht sich etwas aus mir, ich gehöre nirgendwo hin."

Comments (0) Posted to Kommunikation Theorie 08/19/2008 Edit

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