Dialog Marketing Verband sieht Zukunft für Briefsendungen

Wie erreiche ich meine Kunden, wie gewinne ich neue Kunden, wie kommuniziere ich kostengünstig und zielorientiert? In wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen Umsätze schrumpfen, Werbebudgets gekürzt werden und der Ärger bei den Konsumenten über E-Mail-Massenwerbung ständig steigt, erlebt das Brief-Mailing eine ungeahnte Renaissance. Ein punktgenau zugestellter Brief, gut gestaltet, richtig formatiert und korrekt adressiert, erzielt eine unvergleichlich hohe Aufmerksamkeit, zaubert seinem Leser ein Lächeln auf die Lippen und animiert im Idealfall sofort zu einer Bestellung. Eine günstige und transparente Werbeform, bei der sich Werbemitteleinsatz und Werbeerfolg effizient vergleichen lassen.

DM-Konjunkturbarometer: 43,9% setzen in Zukunft auf Mailings

Das unterstreichen auch die Ergebnisse des Dialog Marketing-Konjunkturbarometers, das 2009 von dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com im Auftrag des Dialog Marketing Verbands Österreich (DMVÖ), durchgeführt wurde. Demnach gehört die adressierte Werbesendung/das Mailing mit 43,9% zu den Dialog Marketing-Kanälen, die sich in den nächsten Jahren in Österreich am besten entwickeln werden.

Diese Prognose freut auch Mag. Bernhard Schreck, Generalsekretär des Verbands der Werbemittelhändler Österreichs (VÖW): "Der direkte Weg zum Kunden über ein formal und inhaltlich optimal umgesetztes Brief-Mailing mit einem Werbeartikel als Beigabe, der die Kernbotschaft unterstützt und optimal transportiert, ist mehr denn je gefragt."

Comeback des Brief-Mailings mit Goodie vom Werbemittelhändler

DMVÖ-Vizepräsident Anton Jenzer bestätigt diesen Trend: "Die Entscheidungsträger der Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und legen jetzt ihr besonderes Augenmerk auf effiziente und absatzorientierte Maßnahmen." Eine punktgenaue und bedarfsgerechte Ansprache der Zielgruppe mit attraktiven Brief-Mailings samt Goodie vom Werbemittelhändler ist dafür die Erfolgsformel.

Comments (0) Posted to Kommunikation Wirtschaft Angebot Marketing Kunden Mailing 06/02/2009 Edit

Job im Kommunikationsbereich gesucht - Stellenangebote

Kommunikationsprofis und Leute die Jobs im Kommunikationsbereichs suchen bitte weiterlesen.Jobs im Medienbereich sind Praktisch immer zu vergeben. Ein paar Beispiele gefällig?

- Redakteur
- Korrektor (m/w)
- Managing Director Live Communication
- Chefredaktor(in)
- Web-Entwickler/in
- Art Director/in
- Aussendienstmitarbeiter/in Kundenbetreuer/in
- Spezialist/in PR/Kommunikation
- Programmplaner / Media Management
- Copywriter
- Planer/in Marketingkommunikation
- Project Manager online
- Mitarbeiter/in im Bereich Post-Produktion
- Webentwickler/Programmierer (100%)
- PolygrafIn/AssistentIn Media Services
- Projektleiter/in Buchproduktion 100%
- Prepress-Profi als Projektleiter Redaktionssysteme (m/w)
- Leiter/in Copy-Print (90-100%)
- Junior Consultant / Account Coordinator (60-100%)

Detailinformationen zu diesen aktuellsten Jobangeboten finden Sie unter: http://www.medienjobs.ch

Das ist KEINE bezahlte Werbung!

Comments (0) Posted to Kommunikation Schweiz Job Angebot Medien 05/26/2009 Edit

Kommunikation eines Irrtums mit Entschuldigung des IWF

Kurze Zeit stand Österreich in den Augen der Welt am Abgrund. Mit drohenden Staatsbankrott wurde das kleine Land im Herzen Europas abgestempelt. Bei einem Pressegespräch mit Finanzminister Pröll und OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny in Wien wurde nun einiges zurechtgerückt.
IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat sich für Fehleinschätzungen und Rechenfehler des IWF entschuldigt. Für die Fehlberechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) im Zusammenhang mit den Risiken in Osteuropa war ein menschlicher Fehler ausschlaggebend. Pröll. "Er hat sich entschuldigt, für mich ist die Sache damit erledigt", zeigt sich der Finanzminister versöhnlich.
Nowotny streut dem IWF-Chef noch Blumen und dankt für die großartige Arbeit des IWF in der derzeitigen schweren Wirtschafts- und Finanzkrise. Hinsichtlich des Osteuropa-Risikos der österreichischen Banken wies der OeNB-Gouverneur erneut darauf hin, dass drei Viertel ihres Engagements in EU-Ländern lägen. Zudem gebe eine Reihe von Sicherheitsnetzen, auch gemeinsam mit dem IWF, um diese Region zu stabilisieren.

Comments (0) Posted to Kommunikation Wirtschaft IWF Österreich Politik 05/15/2009 Edit

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